Serienempfehlung für die grauen Sommertage

Wenn das Wetter mich zum Faulsein zwingt, ist Netflix mein bester Freund.

Hallöchen,
zur Zeit bin ich (mal wieder) ziemlich träge und je schlechter das Wetter, desto größer ist der Drang den ganzen Tag im Bett zu verbringen. Nun, leider geht das aber nicht. Zwar habe ich im Moment etwas zu viel Freizeit, doch trotzdem sollte man sich immer kleine Aufgaben suchen. Sonst wird man ja völlig bekloppt…
Aber auch die Pausen zwischen Alltagsstress und Pflichterfüllung sollten weise genutzt werden! Und wenn das Wetter, so wie die letzten Tage, verrückt spielt, bleibt man mit gutem Gewissen in der Bude… aber das kann auch ganz schön langweilig werden. Gut, dass ich euch eine fantastische Lösung biete! 😀
Graue Sommertage, an denen man keine Lust auf gar nichts hat? Rein ins Bettchen und ein paar Folgen einer neuen Serie schauen! Darauf hat jeder Lust!

Da ich ein anerkannter Serien-Suchti und zur Zeit ein selbsternannter Faulpelz bin, habe ich heute eine tolle Serien-Empfehlung für euch.
(In der nächsten Zeit folgen dann auch wieder weitere Beiträge dieser Art. Ich hab in meiner Deprie-Faulheits-Phase gut gesammelt 😀)

Meine neuste Empfehlung:

Scorpion

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Bildquelle: serienjunkies.de

 

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Liebe und Selbstliebe Teil 3 – Buchempfehlung

Ich wurde gefragt, ob es ein Geheimrezept gibt, das den Weg zur Selbstliebe vereinfacht. Nein, ich denke das gibt es nicht. Ich glaube, dass Selbstliebe in gewissermaßen eine Kopfsache ist, die sehr lange braucht, um verfestigt zu werden.

Mir ging es aus persönlichen Gründen wochenlang sehr, sehr schlecht.
Ich habe an mir gezweifelt, mich niedermachen lassen und habe letztlich selbst noch dabei geholfen. Gute und liebe Worte habe ich ignoriert und nur an die schlechten Dinge gedacht, die ich mir habe ankreiden lassen. Ich habe gar nicht gemerkt, was mit mir passiert ist, aber ich war nicht mehr richtig Ich selbst. Mein eigentlich normales und gesundes Selbstbewusstsein lag am Boden und wollte nicht mehr aufstehen.

Aber ich wusste, dass es so nicht liegen bleiben konnte, also suchte ich einen Weg es zurück auf die Beine zu stellen.
Zuerst habe ich mir meinen Laptop geschnappt und habe den Text geschrieben, den ich euch bereits vorgestellt habe. [Hier kommt ihr zum Blogpost]
Das war mein erster Schritt im Kampf um mein Selbstbewusstsein, mein Ich. Ich wollte nicht akzeptieren, dass ich nicht mehr richtig an mich selber glaubte. Ich musste unbedingt etwas tun.

Mehr spontan als geplant fand ich in der Buchhandlung ein Buch, das mit seinem Titel „Finde dich gut, sonst findet dich keiner“ direkt für mich ansprechend war.
Von Paula Lambert. Hm, dachte ich, das ist doch die von Sixx, die ständig und überall von Sex redet 😀 Ja, ich war sehr skeptisch.
Aber ich habs trotzdem mitgenommen und verdaaaaaammt, was ein gutes Buch!
Danke Paula für deine Hilfe mich vom Schatten zurück ins Licht zu katapultieren.

Meine absolute Buchempfehlung:

Paula Lambert: Finde dich gut, sonst findet dich keiner (224 Seiten)

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Liebe und Selbstliebe Teil 2 – Eigener Text zum Thema Liebe & Selbstliebe

Inspiriert von sehr vielen Ereignissen der letzten Monate habe ich entschlossen mal wieder einen Text über meine Gedanken und teilweise über meine eigenen Gefühle zu verfassen. [Aber eins solltet ihr vorweg wissen: Auch Möchtegern-Autoren „übertreiben“ in ihren Texten.]
Ich teile ihn hier, weil ich denke, dass er ziemlich viele Menschen unabhängig voneinander ansprechen könnte und auch wenn mein literarisches Talent nicht perfekt ist: Die Message hinter meinem Text sollten wir uns doch alle mal zu Herzen nehmen.

Es würde mich sehr freuen von euch zu hören, was ihr davon haltet. ❤
Danke für’s Lesen!

Liebe und Selbstliebe – Warum fällt es uns so leicht andere Menschen zu lieben und uns dabei ganz aus dem Zusammenhang zu nehmen?

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Liebe und Selbstliebe Teil 1 – Einstieg

Hups, da war das Loch wieder. Und diesmal war es noch ein Stück tiefer, als ich es geahnt habe. Aber ich bin tatsächlich wieder herausgekrochen und ich hoffe das nächste tiefe Loch sehe ich wenigstens kommen, bevor ich reinfalle 😀
Wisst ihr das Leben ist manchmal ein unberechenbarer Haufen Scheiße. Aber unterm Strich sollten wir alle froh sein, dass wir unser Leben haben, solange wir es haben.  Denn neben diesem angeblichen Haufen Scheiße ist immer noch viel mehr Schönes, das wir einfach nur sehen müssen.

Auf ein Neues…

Ich hatte euch bei meinem letzten, absolut gescheiterten „Comeback“ emotionale Texte versprochen. Ohne nochmal einen langen „Warum war ich so lange weg“-Text zu verfassen, den eh keiner mehr ernst nimmt, liefere ich euch zum Einstieg einfach ein bisschen Literatur. Und generell möchte ich meinen Blog ein bisschen mehr darauf spezialisieren.

Ich empfehle euch tolle Bücher, zeig euch, was ich so schreibe und versuche den Blickwinkel aufs Leben mal wieder ein bisschen zu verschönern. Für mich selbst, aber auch für alle, die meinen Blog lesen.
Und diesmal wirklich! Es gibt keine Ausreden mehr. Ich werde vielleicht nicht jede Woche einen Beitrag verfassen, aber sobald ich was zu sagen habe, sage ich es hier.

Meine neue Mission, mein neues Lebensziel:
Liebe dich selbst, so wie du andere liebst.

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Stellen wir mal die Alltagssorgen auf Pause – Mein Urlaub auf Mallorca, Cala Ratjada

Wenn der Begriff „Malle“ in den Raum geworfen wird, haben wohl ziemlich viele Leute ganz bestimmte Vorstellungen im Kopf:
Ballermann, Alkohol, Schlagermusik, Party…
Die einen finden es super und wollen unbedingt hin und dann gibt es noch die, die den Kopf schütteln. Dazu gehöre ich übrigens auch, aber dennoch nicht zu denen, die Mallorca automatisch mit dem Ballermann verbinden.

Ich hoffe, dass ich mich mit meiner Befürchtung irre, dass dies aber immer häufiger die einzigen Bilder sind, die einem in den Kopf schießen, wenn man an Mallorca denkt.
Auf jeden Fall sollte jeder Mensch wissen, dass Mallorca viel mehr als nur eine Partyinsel ist.
Wenn ihr bisher noch nicht wusstet, wie schön es dort tatsächlich ist, dann freue ich mich euch alle darüber zu informieren. Und das mit einer ausdrücklichen Empfehlung!
(Wenn ihr schon dort gewesen seid, dann würde ich mich freuen zu erfahren, wo genau und wie es euch gefallen hat ❤ )

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Unser Urlaub auf Mallorca, Cala Ratjada

gNachdem ich dieses Jahr bereits in der Türkei war und für einen Tag an die Ostsee gefahren bin, war mein Mallorca-Urlaub Ende September der krönende Abschluss. Und das sogar mehr als spontan mit meiner Freundin Christina.

Sie so:“Ich hätte Lust nochmal in den Urlaub zu fahren. Aber niemand hat Zeit und Geld.“
Ich so:“Ich hab mehr Zeit, als ich haben will. Und das Geld krieg ich schon irgendwie zusammen.“
Und wir so: Okay, buchen wir unseren Urlaub. 5 Tage Mallorca.

Ich hatte zugegebenermaßen Glück, dass ich mir einige Monate Geld zusammengespart hatte, wovon ich mir ein Sofa für die neue Wohnung, bzw. mein neues Zimmer in der neuen Wohnung, kaufen wollte. Nur leider passt kein Sofa in mein neues Zimmer – Schade. Und Geld ist ja bekanntlich da, um es auszugeben…Da ich mich zu der Zeit sowieso mit ziemlich viel Erwachsen-werden-Chaos rumschlagen musste, kam mir so eine kleine Alltagspause gerade richtig.
Also gesagt, getan, gesucht, gebucht.

Einen Monat später saßen wir im Flieger nach Spanien und das gerade mal 350 Euro ärmer als vorher. Ich finde das ist ein echt guter Preis.

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Natürlich haben wir für das Geld kein Luxus erwartet und generell war unsere einzige Bedingung so zentral wie möglich zu sein, da Chrissi sich natürlich zwei Tage vorher das Außenband reißen musste – hell yeah.

(Das folgende „Meckern“ ist in Wahrheit gar kein Gemecker, sondern lediglich eine Bemerkung. Nicht, dass ihr mich falsch versteht.)
Nachdem alles reibungslos ablief, kamen wir fix und fertig spät abends in unserem kleinen Hotel Vista Pinar an. Das Personal war nett und hilfsbereit. Nachdem wir die definitiv zu vielen Treppen für Chrissi’s Außenbandriss bezwungen hatten, bezogen wir unser Zimmer. Unsere Betten wie erwartet hart wie Stein, aber mit der Wolldecke, von der ich mich immer gefragt hab, wer die in Spanien braucht, ging es. Man muss nur wissen wie. Und das war auch schon das „größte Übel“, denn sonst war unser Zimmer vollkommen okay und ja, wie gesagt, wir haben für 350 Euro auch kein Himmelbett erwartet. Insgesamt war unser Zimmer einfach und praktisch. Mehr brauchten wir nicht.
Beim Essen scheideten sich die Geister. Sehr wechselhaft. Von „schmeckt nach gar nichts“ zu „eigentlich echt lecker“ war alles dabei. Also Preis-Leistung vollkommen okay!

Einen „Sun on, brain off“- Moment hatten wir auch.
Obwohl die Poolanlage des Hotels genau neben dem Gebäude mit unseren Zimmer war und uns nur eine Straßenüberquerung von ihm trennte, sind wir bis einen Tag vor Abreise jeden Tag an ihm vorbei gelaufen. Wir haben uns zwar ständig gefragt, wo eigentlich der im Internet beschriebene Pool ist, haben aber nie genauer nachgesehen. Stattdessen haben wir gedacht, dass es keinen Pool gibt. Schade eigentlich, denn er war nicht nur direkt nebenan, sondern auch noch echt cool. 😀
Na ja, am Strand war es auch schön!

Vor allem am Cala Agulla Beach.

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Ich brauch euch auch gar nicht so viel erzählen, aber ich kann einfach nur betonen wie wunderschön es auf Cala Ratjada ist.

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Super schöne Promenade, süße Bars & Restaurants, wahrscheinlich der beste Frozen Joghurt überhaupt und türkiesblaues, glasklares Wasser, wie ich es noch nie gesehen habe.

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Wir haben diesen Urlaub ehrlich gesagt nur 5 Dinge gemacht:
Wir…
Haben uns gesonnt.
Sind an der Promenade entlang spaziert.
Haben gegessen.
Haben gelacht.
Und sind schlafen gegangen.
Na gut, und Fotos… wir haben ziemlich viele Fotos gemacht, um auch nur irgendwie dieses Glück einzufangen. Um irgendetwas davon mit nach Hause nehmen zu können. Und wenn ich mir die alle so angucke, bin ich so froh, dass sie existieren.

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Nebenbei haben wir auch mitbekommen, dass man diesen Ort auch wunderbar nutzen kann, um die Sau rauszulassen. Absolute Verwunderung auf Seiten der Animateure, die am Strand rumliefen und uns eine Katamaranfahrt nach der anderen aufschwätzen wollten, als wir diese dankend ablehnten und sagten, dass uns nicht danach ist „die Sau rauszulassen“. Scheinbar waren wir mit unserem Wunsch „einfach nur entspannen“ zu wollen, echt eine Seltenheit. Was mich natürlich in meiner anfänglichen Vermutung bestärkt, dass Malle nur noch selten als Erholungsort gesehen wird. Nun gut, der Hinweis auf Chrissi’s Verletzung hat sie dann aber  doch überzeugt uns „einfach nur entspannen“ zu lassen.
Das taten wir auch und zwar den ganzen lieben langen Tag. An diesem wunderschönen Ort konnte man sich auch gar nicht unwohl fühlen.
Eine Katamaranfahrt ist auch mega cool und definitiv empfehlenswert, das haben wir auch gar nicht angezweifelt, aber mit Chrissis Fuß… na ja lieber nicht.

Made with Square InstaPicApropos Fuß.
Absolute Empfehlung, generell: „Smiling Feed“

Also das, wo dir kleine Fische an den Füßen rumknabbern.
Jap, klingt absolut ekelig und ich wollte es erst auch nicht machen. Aber nachdem ich mich daran gewöhnt hatte, dass es kitzelt wie Sau, war es so cool! Meine Füße waren danach mega weich und ich kann es euch nur ans Herz legen!


Also zusammengefasst: Ich habe mich auch ohne Party und Aktion gut amüsiert und vor allem erholt. Außerdem war die Aussicht auf dem Weg zum Strand so überwältigend, dass ich alleine davon völlig in Trance war.

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Wir haben Tränen gelacht, über Dinge, die wahrscheinlich außer uns kein Mensch der Welt witzig findet. Wir haben stundenlange Gespräche geführt, die tatsächlich auch ernst statt albern waren, ohne dabei auch nur einmal unehrlich zueinander zu sein. Wir sind uns in diesem Urlaub sogar noch ein Stück mehr ans Herz gewachsen, als sowieso schon.
Auf jeden Fall wird dieser Ort für mich immer ein bisschen „unser Ort“ sein.

Kennt ihr dieses Gefühl, wenn ihr tatsächlich so gut wie alle Sorgen vergessen könnt, einfach weil ihr mit der richtigen Person am richtigen Ort seid?


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Dieses Gefühl, wenn es vollkommen egal ist, was außerhalb dieses Ortes und der dort erlebten Momente geschieht. Das Leben scheint für diese bestimmte Zeit perfekt und unbeschwert zu sein, egal wie unperfekt und schwer es ist.

 

 

An dieser Stelle möchte ich mich auch schlichtweg bei dir bedanken, Chrissi.

Danke, dass du diese verrückte Idee hattest und wir es einfach gemacht haben. Dass unsere Sims beste Freunde sind und immer auf einander zählen können. Danke, dass ich bei dir genau der Mensch sein kann, der ich bin und sein möchte. Und dass du so ein grandioser Mensch bist und immer die richtige Person für mich sein wirst, ganz egal wo auf dieser Welt. Iloveyou! ❤

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Gott, wie gerne würde ich jetzt dorthin zurück. Und zwar genau jetzt, wo es hier so kalt ist und das Jahr sich dem Ende neigt.
So ein „Herzensmensch-Urlaub“ ist goldwert, das kann ich nur immer wieder betonen.

Ich habe nicht viel Geld zur Verfügung und ich bkann mir normal nicht leisten regelmäßig in den Urlaub zu fahren, aber ich werde versuchen, mir das Geld dafür auf irgendeine Art und Weise zu sparen. Und wie ich zum wiederholten Male sehe : Es muss nicht immer teuer sein – es muss nicht immer das beste Hotel sein – es muss kein Luxus-Urlaub angesetzt werden…
Setz dir ein paar Bedingungen, die erfüllt sein müssen, damit du dich wohl fühlst und glaub mir, der Luxus kommt von ganz alleine, auch ohne Wellness und Spa oder das bequemste Bett aller Zeiten.
Mir ist es schon in der Türkei bewusst geworden, aber jetzt noch ein bisschen deutlicher: Wenn du von deinem Geld z.B. shoppen gehst, hast du tolle neue Klamotten, ja. Aber wenn du reist, dann hast du danach etwas, das du für kein Geld der Welt kaufen kannst. Und es tut dir und deiner Seele so unendlich gut.


Ich frier‘ mir jedenfalls in Deutschland echt den Arsch ab und frage mich die ganze Zeit, wann genau unser Herbst dieses Jahr gewesen sein soll. Der Winter hatte es wohl so richtig eilig, hoffentlich ist auch dementsprechend schnell wieder fort. Aber bis dahin dick einmummeln, abwarten und Tee trinken. Und für all‘ die unter euch, die den Winter und alles drumherum mögen: Genießt es.
Ich hoffe jedenfalls darauf, dass der Winter wieder nicht so winterlich wird.
Und solange ich darauf hoffe, schaue ich mir meine Urlaubsfotos an und rechne wild herum, wann ich mir den nächsten leisten kann.

„Traveling – it leaves you speechless, then turns you into a storyteller.“

 

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In Liebe und Fernweh,

L.

Rezeptinspiration – Tomate Mozzarella Baguette mit Pesto

Mir ist aufgefallen, dass gefühlt 80% meiner bisherigen Rezepte für euch Aufläufe waren. Man könnte fast auf die Idee kommen, ich esse die zu häufig oder ich würde generell zu oft Dinge mit Käse überbacken. Vielleicht könnte man mit dieser Idee auch verdammt richtig liegen. Ich dachte mir, dass ich mal ein bisschen Abwechslung in mein kleines Blog-Rezept-Buch bringe. Nur der Käse, der verpasst dem Ganzen noch eine vertraute Note 😀

Also gestern gab es bei mir dieses leckere Pesto-Ciabattabaguette mit Tomate Mozzarella.
Nachteil: Ich will gar nicht wissen aus wie vielen Kalorien dieses Essen besteht. ( Aber hey, Mozzarella gibt’s auch in light)
Vorteil: unkompliziert & sehr lecker!
Fazit: Man gönnt sich ja sonst nichts.

Ihr braucht ( Für 2 Personen):

1 Ciabattabaguette
Tomaten
1-2 Mozzarella
grünes Pesto
Olivenöl
frisches Basilikum oder alternativ als Gewürz

Gewürze: Tomate/Mozzarellagewürz oder Salz & Pfeffer

Zubereitung:

Tomaten werden gewürfelt, Mozzarella in Scheiben geschnitten. Das Basilikum hackt ihr klein.
Wenn es sich um ein Aufbackbaguette handelt, kommt dieses schon mal ca. die Hälfte der Backzeit in den auf 250° vorgeheizten Ofen.
Dann in der Mitte aufschneiden und die untere Hälfte mit Pesto bestreichen. Dann den Mozzarella darauf verteilen. Wir hatten gestern 2 Kugeln. Ehm, das war eventuell tatsächlich etwas viel Käse 😀  also schaut selbst, wie ihr es mögt.
Die zweite Hälfte beträufelt ihr mit Olivenöl.
Das Baguette kommt wieder aufgeklappt in den Ofen, bis der Käse etwas zerlaufen ist. Zum Schluss die Hälfte mit den Käse gut würzen & die Tomate und das Basilikum darauf verteilen. Zusammenklappen – FERTIG!


Ich muss gestehen, dass ich zur Zeit echt träge bin. Wahrscheinlich liegt es an der Jahreszeit, aber das kann auf keinen Fall so weitergehen. Ich könnte zur Zeit auch den ganzen Tag im Bett verbringen beinahe ohne schlechtes Gewissen, was für mich sehr untypisch ist. Hilfe 😀
Ich hoffe es geht nicht all‘ zu vielen so wie mir, falls doch: Das legt sich schon wieder 😀 Meistens muss man sich einfach nur einen Ruck geben und sich kleine Ziele für den Tag setzen. Wenn man die dann erledigt hat, hat man manchmal sogar Motivation für die größeren!

Ich wünsche euch ein tolles Wochenende, schwingt eure Popöchen raus in die Welt!

 

In Liebe,

L.

New beginning.

Wow, es ist echt schon eine Weile her. Und hätte ich nicht so gute Freundinnen, die mich vermehrt fragen würden, was zur Hölle mit meinem Blog los ist, hätte sich diese „Weile“ wahrscheinlich noch hingezogen.
„Ich klicke immer erwartungsvoll auf den Link, aber es kommt einfach kein neuer Beitrag. Warum hast du aufgehört?“
„Ich werde dich jede freie Minute damit nerven, wenn du nicht bald deinen Blog weiterschreibst!“

Die Wahrheit ist, dass mit mir etwas los war. Ein paar Rückschläge, von denen einer dann irgendwie doch zu viel war. Ein kleines schwarzes Loch, in dem es ein bisschen bequemer war liegen zu bleiben, anstatt rauszukrabbeln. Streng genommen hab ich mich echt verkrochen. Nicht nach außen hin besonders auffällig, sondern viel mehr in mir selbst. Ich habe einen kleinen unsichtbaren Kampf ausgetragen. Jedenfalls hatte ich einfach keine Lust mehr zu schreiben. Mein Kopf war auch einfach zu voll dafür, meine Gedanken und Gefühle zu durcheinander. Immer wenn ich den Entschluss fasste, hier wieder zu beginnen, kam etwas dazwischen. Bis ich irgendwann dachte: „Ach egal, wen juckt schon dein bescheuerter Blog. Was willst du mit deiner Schreiberei? Das ist doch alles albern.“
Aber als mir klar wurde, dass ich dadurch mein einziges, wenn auch klitzekleines „Talent“ untergrabe, öffneten sich mir meine Augen. Albern hin oder her, ich liebe das Schreiben. Aufgeben ist keine Option, denn das wäre albern. Meine Güte, ihr könnt euch nur vorstellen in welch‘ kleiner Existenzkrise ich steckte. Das Schreiben sein lassen? Verdammt, jeder Mensch hat einen Traum und man sollte mutig genug sein,diesen zu verfolgen. Und solange die Leidenschaft ein Teil davon ist, ist es auch egal wie lange es dauert, damit etwas zu erreichen. Und aus diesem Grund werde ich diesen Blog nicht aufgeben, sondern zu neuem Leben erwecken. Kennt ihr solche Tiefpunkte im Leben, in denen man so ziemlich alles anzweifelt? Ich werde darauf nochmal genauer in einem Blogbeitrag eingehen.
Wahrscheinlich habe ich ja sogar Recht und es juckt vielleicht nicht viele Leute, aber die, die meinen Blog lesen, sind es allemal wert, ihn weiterzuschreiben.
Also sage ich mal: Hallo meine Lieben! Ich bin wieder da und gehe mit neuer Motivation an diesen Blog heran. Ich hab von einem ganz wunderbaren Urlaub zu berichten, muss mir ein bisschen emotionales Krimskrams  von der Seele schreiben und habe in meiner Abwesenheit ziemlich viele neue Kosmetiker und Rezepte getestet. Ja, Inhalt gibt es erst einmal genug.

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In Liebe,

L. ❤