Windige, wunderbare Nordsee.

Wie nach meinem Ostsee-Trip an den Timmdorfer Strand bekannt ist, tut ein Kurzurlaub innerhalb Deutschlands beinahe ebenso gut wie ein langer Auslandsurlaub.
Auch wenn ein Auslandsurlaub durchaus seine unverwechselbaren Vorteile hat, jaja… Ich meine aber hier in good old Germany haben wir auch so einige schöne Plätze – man muss sie nur finden und ihnen eine Chance geben.
Einen Neuen habe ich jetzt vor Kurzem entdecken können:

Bensersiel an der Nordsee.

Urlaub an der Nordsee – Deutscher Sommer at its best 

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Ja, in der Zeit in der ich in Bensersiel war, hat es 2 von 3 Tagen zumindest teilweise leicht geregnet und besonders warm war es auch nicht… Aber auch wenn das Wetter definitiv hätte besser sein können, war es ein sehr, sehr schöner Kurzurlaub! Ich denke wir sind es langsam ja schon gewohnt, dass auf den deutschen Sommer nicht sonderlich viel Verlass ist. Aber wisst ihr was? So wichtig ist das gar nicht. Man kann sich auch ohne knallheiße Sonne eine schöne Zeit machen, man muss sich nur einfach an anderen Dingen erfreuen! Oder man muss sich einen Sonnenschein mitnehmen, so wie ich es getan habe.Uraub mit der besten Freundin ist die beste Medizin der Welt und tut jedem gut, das versichere ich euch!

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Stellen wir mal die Alltagssorgen auf Pause – Mein Urlaub auf Mallorca, Cala Ratjada

Wenn der Begriff „Malle“ in den Raum geworfen wird, haben wohl ziemlich viele Leute ganz bestimmte Vorstellungen im Kopf:
Ballermann, Alkohol, Schlagermusik, Party…
Die einen finden es super und wollen unbedingt hin und dann gibt es noch die, die den Kopf schütteln. Dazu gehöre ich übrigens auch, aber dennoch nicht zu denen, die Mallorca automatisch mit dem Ballermann verbinden.

Ich hoffe, dass ich mich mit meiner Befürchtung irre, dass dies aber immer häufiger die einzigen Bilder sind, die einem in den Kopf schießen, wenn man an Mallorca denkt.
Auf jeden Fall sollte jeder Mensch wissen, dass Mallorca viel mehr als nur eine Partyinsel ist.
Wenn ihr bisher noch nicht wusstet, wie schön es dort tatsächlich ist, dann freue ich mich euch alle darüber zu informieren. Und das mit einer ausdrücklichen Empfehlung!
(Wenn ihr schon dort gewesen seid, dann würde ich mich freuen zu erfahren, wo genau und wie es euch gefallen hat ❤ )

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Unser Urlaub auf Mallorca, Cala Ratjada

gNachdem ich dieses Jahr bereits in der Türkei war und für einen Tag an die Ostsee gefahren bin, war mein Mallorca-Urlaub Ende September der krönende Abschluss. Und das sogar mehr als spontan mit meiner Freundin Christina.

Sie so:“Ich hätte Lust nochmal in den Urlaub zu fahren. Aber niemand hat Zeit und Geld.“
Ich so:“Ich hab mehr Zeit, als ich haben will. Und das Geld krieg ich schon irgendwie zusammen.“
Und wir so: Okay, buchen wir unseren Urlaub. 5 Tage Mallorca.

Ich hatte zugegebenermaßen Glück, dass ich mir einige Monate Geld zusammengespart hatte, wovon ich mir ein Sofa für die neue Wohnung, bzw. mein neues Zimmer in der neuen Wohnung, kaufen wollte. Nur leider passt kein Sofa in mein neues Zimmer – Schade. Und Geld ist ja bekanntlich da, um es auszugeben…Da ich mich zu der Zeit sowieso mit ziemlich viel Erwachsen-werden-Chaos rumschlagen musste, kam mir so eine kleine Alltagspause gerade richtig.
Also gesagt, getan, gesucht, gebucht.

Einen Monat später saßen wir im Flieger nach Spanien und das gerade mal 350 Euro ärmer als vorher. Ich finde das ist ein echt guter Preis.

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Natürlich haben wir für das Geld kein Luxus erwartet und generell war unsere einzige Bedingung so zentral wie möglich zu sein, da Chrissi sich natürlich zwei Tage vorher das Außenband reißen musste – hell yeah.

(Das folgende „Meckern“ ist in Wahrheit gar kein Gemecker, sondern lediglich eine Bemerkung. Nicht, dass ihr mich falsch versteht.)
Nachdem alles reibungslos ablief, kamen wir fix und fertig spät abends in unserem kleinen Hotel Vista Pinar an. Das Personal war nett und hilfsbereit. Nachdem wir die definitiv zu vielen Treppen für Chrissi’s Außenbandriss bezwungen hatten, bezogen wir unser Zimmer. Unsere Betten wie erwartet hart wie Stein, aber mit der Wolldecke, von der ich mich immer gefragt hab, wer die in Spanien braucht, ging es. Man muss nur wissen wie. Und das war auch schon das „größte Übel“, denn sonst war unser Zimmer vollkommen okay und ja, wie gesagt, wir haben für 350 Euro auch kein Himmelbett erwartet. Insgesamt war unser Zimmer einfach und praktisch. Mehr brauchten wir nicht.
Beim Essen scheideten sich die Geister. Sehr wechselhaft. Von „schmeckt nach gar nichts“ zu „eigentlich echt lecker“ war alles dabei. Also Preis-Leistung vollkommen okay!

Einen „Sun on, brain off“- Moment hatten wir auch.
Obwohl die Poolanlage des Hotels genau neben dem Gebäude mit unseren Zimmer war und uns nur eine Straßenüberquerung von ihm trennte, sind wir bis einen Tag vor Abreise jeden Tag an ihm vorbei gelaufen. Wir haben uns zwar ständig gefragt, wo eigentlich der im Internet beschriebene Pool ist, haben aber nie genauer nachgesehen. Stattdessen haben wir gedacht, dass es keinen Pool gibt. Schade eigentlich, denn er war nicht nur direkt nebenan, sondern auch noch echt cool. 😀
Na ja, am Strand war es auch schön!

Vor allem am Cala Agulla Beach.

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Ich brauch euch auch gar nicht so viel erzählen, aber ich kann einfach nur betonen wie wunderschön es auf Cala Ratjada ist.

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Super schöne Promenade, süße Bars & Restaurants, wahrscheinlich der beste Frozen Joghurt überhaupt und türkiesblaues, glasklares Wasser, wie ich es noch nie gesehen habe.

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Wir haben diesen Urlaub ehrlich gesagt nur 5 Dinge gemacht:
Wir…
Haben uns gesonnt.
Sind an der Promenade entlang spaziert.
Haben gegessen.
Haben gelacht.
Und sind schlafen gegangen.
Na gut, und Fotos… wir haben ziemlich viele Fotos gemacht, um auch nur irgendwie dieses Glück einzufangen. Um irgendetwas davon mit nach Hause nehmen zu können. Und wenn ich mir die alle so angucke, bin ich so froh, dass sie existieren.

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Nebenbei haben wir auch mitbekommen, dass man diesen Ort auch wunderbar nutzen kann, um die Sau rauszulassen. Absolute Verwunderung auf Seiten der Animateure, die am Strand rumliefen und uns eine Katamaranfahrt nach der anderen aufschwätzen wollten, als wir diese dankend ablehnten und sagten, dass uns nicht danach ist „die Sau rauszulassen“. Scheinbar waren wir mit unserem Wunsch „einfach nur entspannen“ zu wollen, echt eine Seltenheit. Was mich natürlich in meiner anfänglichen Vermutung bestärkt, dass Malle nur noch selten als Erholungsort gesehen wird. Nun gut, der Hinweis auf Chrissi’s Verletzung hat sie dann aber  doch überzeugt uns „einfach nur entspannen“ zu lassen.
Das taten wir auch und zwar den ganzen lieben langen Tag. An diesem wunderschönen Ort konnte man sich auch gar nicht unwohl fühlen.
Eine Katamaranfahrt ist auch mega cool und definitiv empfehlenswert, das haben wir auch gar nicht angezweifelt, aber mit Chrissis Fuß… na ja lieber nicht.

Made with Square InstaPicApropos Fuß.
Absolute Empfehlung, generell: „Smiling Feed“

Also das, wo dir kleine Fische an den Füßen rumknabbern.
Jap, klingt absolut ekelig und ich wollte es erst auch nicht machen. Aber nachdem ich mich daran gewöhnt hatte, dass es kitzelt wie Sau, war es so cool! Meine Füße waren danach mega weich und ich kann es euch nur ans Herz legen!


Also zusammengefasst: Ich habe mich auch ohne Party und Aktion gut amüsiert und vor allem erholt. Außerdem war die Aussicht auf dem Weg zum Strand so überwältigend, dass ich alleine davon völlig in Trance war.

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Wir haben Tränen gelacht, über Dinge, die wahrscheinlich außer uns kein Mensch der Welt witzig findet. Wir haben stundenlange Gespräche geführt, die tatsächlich auch ernst statt albern waren, ohne dabei auch nur einmal unehrlich zueinander zu sein. Wir sind uns in diesem Urlaub sogar noch ein Stück mehr ans Herz gewachsen, als sowieso schon.
Auf jeden Fall wird dieser Ort für mich immer ein bisschen „unser Ort“ sein.

Kennt ihr dieses Gefühl, wenn ihr tatsächlich so gut wie alle Sorgen vergessen könnt, einfach weil ihr mit der richtigen Person am richtigen Ort seid?


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Dieses Gefühl, wenn es vollkommen egal ist, was außerhalb dieses Ortes und der dort erlebten Momente geschieht. Das Leben scheint für diese bestimmte Zeit perfekt und unbeschwert zu sein, egal wie unperfekt und schwer es ist.

 

 

An dieser Stelle möchte ich mich auch schlichtweg bei dir bedanken, Chrissi.

Danke, dass du diese verrückte Idee hattest und wir es einfach gemacht haben. Dass unsere Sims beste Freunde sind und immer auf einander zählen können. Danke, dass ich bei dir genau der Mensch sein kann, der ich bin und sein möchte. Und dass du so ein grandioser Mensch bist und immer die richtige Person für mich sein wirst, ganz egal wo auf dieser Welt. Iloveyou! ❤

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Gott, wie gerne würde ich jetzt dorthin zurück. Und zwar genau jetzt, wo es hier so kalt ist und das Jahr sich dem Ende neigt.
So ein „Herzensmensch-Urlaub“ ist goldwert, das kann ich nur immer wieder betonen.

Ich habe nicht viel Geld zur Verfügung und ich bkann mir normal nicht leisten regelmäßig in den Urlaub zu fahren, aber ich werde versuchen, mir das Geld dafür auf irgendeine Art und Weise zu sparen. Und wie ich zum wiederholten Male sehe : Es muss nicht immer teuer sein – es muss nicht immer das beste Hotel sein – es muss kein Luxus-Urlaub angesetzt werden…
Setz dir ein paar Bedingungen, die erfüllt sein müssen, damit du dich wohl fühlst und glaub mir, der Luxus kommt von ganz alleine, auch ohne Wellness und Spa oder das bequemste Bett aller Zeiten.
Mir ist es schon in der Türkei bewusst geworden, aber jetzt noch ein bisschen deutlicher: Wenn du von deinem Geld z.B. shoppen gehst, hast du tolle neue Klamotten, ja. Aber wenn du reist, dann hast du danach etwas, das du für kein Geld der Welt kaufen kannst. Und es tut dir und deiner Seele so unendlich gut.


Ich frier‘ mir jedenfalls in Deutschland echt den Arsch ab und frage mich die ganze Zeit, wann genau unser Herbst dieses Jahr gewesen sein soll. Der Winter hatte es wohl so richtig eilig, hoffentlich ist auch dementsprechend schnell wieder fort. Aber bis dahin dick einmummeln, abwarten und Tee trinken. Und für all‘ die unter euch, die den Winter und alles drumherum mögen: Genießt es.
Ich hoffe jedenfalls darauf, dass der Winter wieder nicht so winterlich wird.
Und solange ich darauf hoffe, schaue ich mir meine Urlaubsfotos an und rechne wild herum, wann ich mir den nächsten leisten kann.

„Traveling – it leaves you speechless, then turns you into a storyteller.“

 

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In Liebe und Fernweh,

L.

Tür zu, Tür auf. – Mein Jahr FSJ & mein eigener „Poetry Slam“-Text

Letzes Jahr entschloss ich mich, nach dem Abi ein freiwilliges soziales Jahr zu machen und es kommt mir vor, als hätte ich gestern erst angefangen.
Heute fand‘ aber schon die allerletzte Veranstaltung meines FSJs statt. Ich habe nun‘ fast ein Jahr im Kindergarten gearbeitet. Obwohl es anfangs eher eine Spontanaktion war, wüsste ich heute nicht, wo ich ohne dieses Jahr jetzt stehen würde. Es hat mir so wahnsinnig viel Freude bereitet und mich so weit voran gebracht.

Als Abschlussseminar hatte ich die Ehre in den Bereich „Poetry Slam“ zu schnuppern. Ich, als begeisterte Schreiberin, war natürlich total gespannt auf dieses Seminar. Und wow, Leute, es hat sich so gelohnt! Ein perfekter Abschluss eines perfekten Jahres und das mit all‘ seinen Ecken & Kanten, Höhen und Tiefen.
Genug gesagt, ich würde mit euch gerne meinen verfassten „Poetry Slam“-Text teilen. In einer Woche wird man natürlich nicht zum Experten auf dem Gebiet, aber herausgekommen ist bei all‘ meinen Mit-FSJlern dieses Seminares, wirklich ganz tolle Kunst.
Ich hätte meinen Text bei der Abschlussveranstaltung heute eigentlich vorstellen sollen, aber konnte durch Strapazen leider nur einen Teil davon präsentieren.
Also an alle, die den Text heute schon hätten hören sollen: Schön, dass ihr ihn hier noch einmal ganz lest. Und danke, für all das positive Feedback, das ich bereits von euch bekommen hab. Ihr seid toll!
An alle, die ihn jetzt zum ersten Mal lesen: Danke, dass ihr ihn lest. Das bedeutet mir wieder sehr viel! 🙂 Weiterlesen

Mein Kurztrip an die Ostsee.

Für nur einen Tag an die Ostsee? Na gut, tun wirs, schließlich besser als gar nicht.
Gesagt, getan und schon waren wir Mittwochmorgen auf dem Weg ins 3 Stunden entfernte Timmendorf an der Ostsee. Ab Hamburg ging die Welt unter. Starkregen, sodass man die Straße nicht mehr sehen konnte. Und es hörte gar nicht wieder auf. Auch als wir in Timmendorf ankamen, wichen die Regenwolken nicht vom Himmel, auch wenn es glücklicherweise etwas weniger heftig regnete. Nun gut, unsere Ankunft war um 12 und um 15 Uhr konnten wir erst in unser Hotelzimmer. Also beschlossen wir in die Therme zu fahren.
Dort konnte man eine schöne Wasserlandschaft genießen, im Salzbad baden oder die Sauna dazuzubuchen. Außerdem konnte man raus schwimmen, und sogar ganz raus in die Ostsee. Das lies sich meine Mama natürlich nicht zweimal sagen und schwups, waren sie und ihr Freund verschwunden. Ich, als absoluter Frostköttel, habe gerade sowieso mit einer Erkältung zu kämpfen und blieb lieber im warmen Schwimmbad. Aber es soll super schön gewesen sein. Im Bad gab es Liegen und als wir uns endlich eine ergattern konnte, lehnte ich mich ganz entspannt mit meinem Buch zurück und tauchte kurzzeitig in eine andere Welt. So fühlt sich Urlaub an.
Nach unserem Aufenthalt in der Therme bezogen wir unsere Zimmer im Best Western Hotel Timmdorfer Strand. Ich liebe Hotelzimmer und bin immer ganz begeistert, auch dieses Mal wieder. Es war schlicht und schön, ein kleiner süßer Balkon, ein wunderschönes kleines Bad und ein sehr bequemes Bett. Mehr brauche ich nicht, um zufrieden zu sein. Empfehlenswertes Hotel! Super Lage und sehr freundliches Personal.


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Und dann kam sogar die Sonne für uns raus, na wer sagt’s denn. Sonnenbrille auf und dann eilten wir gemeinsam zum Strand.

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Dort ist es wunderschön, wir waren fast alleine am Strand und kaum waren wir angekommen, sah man meine Mama wieder im Wasser planschen. Wasserratte!

Meine beste Freundin und ich nutzen unsere Zeit stattdessen mit Fotografieren, die Lokation war einfach mega.

 

Es war zwar nicht so sonnig, dass man sich hätte großartig bräunen können, aber doch genug, um sie zu genießen. Gegen Abend fing es dann wieder zu regnen an, also packten wir unsere Sachen und fuhren ins Hotel zurück, um uns dann fürs Abendessen schick zu machen. Man könnte meinen, ein leckeres Abendessen beim Italiener würde den Tag perfekt abschließen. wp-1468682157303.jpg

Aber nein, als ich auf dem Nachhauseweg den Sonnenuntergang durch die Bäume sah, bestand ich darauf noch einmal zum Strand zu gehen. Ein Traum! In der Türkei erlebte ich ja bereits einen wirklich schönen Sonnenuntergang, aber dieser war kaum zu toppen. Unglaublich!

  

Und das war es dann auch schon fast wieder. Das Frühstück im Hotel am nächsten Tag war perfekt, es gab so gut wie alles! Obst, Müsli, Brot, Brötchen, Rührei, Ei, … eine nahezu endlose Liste. Und lecker war es zum Glück auch. Danach genossen wir die letzten Stunden am Strand und aßen Mittag in einem spanischen Restaurant.

 

So gut wie an diesen zwei Tagen habe ich lange nicht gegessen. Und ist das nicht schon Grund genug, einen Urlaub als gelungen zu bezeichnen? Und dann bekommt man noch unzählige Gründe mehr.

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Mein „perfektes“ Ostsee-Strandoutfit, wenn es nicht gerade heiß ist:
Eine Shorts, dazu Top und eine ganz leichte Jacke, die weder im Sonnenschein zu warm, noch im Wind zu kalt ist. 🙂 Sonnenbrille auf und Tasche um – fertig.

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Ich hätte vorher nie geglaubt, dass ein Tag an der Ostsee so gut tun kann. Aber ich konnte echt mal ein bisschen abschalten und habe die Zeit mit meiner besten Freundin, meiner Mama und ihrem Freund sehr genossen. Auch wenn es nicht lange war, hat es sich doch sehr gelohnt.



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Danke für diese schöne Zeit!

Ich hoffe, dass ich euch einen kleinen Eindruck geben konnte. Auch, wenn der Sommer nicht seine beste Seite zeigt, kann man es sich dennoch wirklich schön machen. Es müssen nicht immer alle Umstände stimmen, denn mit den richtigen Menschen und der richtigen Sicht auf die Dinge, ist alles schon ein großes Stück besser als sonst :-)!

 

In Liebe,

L. ❤

Welcome in Paradise.

Hallo ihr Lieben, ich bin endlich zurück! Ich bin in den letzten Wochen einfach nicht dazu gekommen, hier etwas zu schreiben. Kopf und Terminplaner voll mit so viel anderen Dingen. Das wird sich jetzt aber wieder ändern! Nachdem ich mich vorletzte Woche wunderbar erholt hatte, gab es diese Woche Stress für ein ganzes Jahr. Den galt es erstmal zu bewältigen und ich hab’s geschafft. Also Leute – nie den Kopf in Sand stecken, man schafft alle Hindernisse im Leben immer irgendwie durchzustehen!

Ich habe zwar nicht den Kopf in den Sand gesteckt, aber dafür vorher meine Füße! Denn ich war mit meiner Anne im Urlaub – 5 Tage Türkei. Ein realer Traum! In meinem heutigen Beitrag möchte ich euch ein bisschen über unseren kleinen Traum-Urlaub erzählen. Weiterlesen

Empfehlung der Woche – Outdoor-Workout

Hamsterbacke meldet sich zurück zum wöchentlichen Empfehlungsbeitrag! Also ich liege seit 4 Tagen fast ausschließlich im Bett, aber bei dieser Sonne heute, da musste ich mich doch wenigstens für eine halbe Stunde mal nach draußen begeben und mich ein bisschen sonnen. Ich hoffe, dass ihr den Tag gut genutzt habt! Wenn nicht : Morgen soll es wieder schön werden – Jippie und ich liege immer noch mit dicken Backen im Bett und darf nicht einmal an Sport denken. Aber ihr! Und zwar JETZT ERST RECHT!

Verlegt euer Workout nach draußen!

Der Frühling ist für mich die beste Jahreszeit, um sich für Sport nach draußen zu begeben. Möglichkeiten für Sport draußen:

  • Training mit TRX Bändern, falls ihr so welche besitzt oder sie euch anschaffen wollt (Dazu gibt es bald übrigens einen Beitrag, denn es steht in der Planung meine bald auszuprobieren!)
  • Inliner fahren
  • Laufen
  • Langer Waldspaziergang
  • Fahrrad fahren
  • Kraftübungen

12963936_1095306743839513_897716480465139198_nLetzteres ist dann mein Spezialgebiet, gemeinsam mit meiner lieben Chrissi.( Die olle Sau hat übrigens meine heiß-geliebte Gerid getroffen, ich beneide sie natürlich kaaaaaaum dafür :-D)

Sucht euch einfach zusammen einen geeigneten Ort, an dem es beispielsweise Bänke gibt und zu dem ihr am Besten erst durch einen längeren Fußmarsch gelangt, mit dem ihr euch gleich aufwärmen könnt.
Unser Lieblingsort für Outdoor-Workouts ist eine kleine Waldhütte.

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Wusstet ihr, dass man an der frischen Luft gleich mehr Fett verbrennt? Durch die hohe Sauerstoffmenge kriegt unser Stoffwechsel ordentlich Power!
Eurer Kreativität bezüglich der Übungen sind keine Grenzen gesetzt, achtet nur bitte auf die korrekte Ausführung 🙂 Und passt beim Joggen durch den Wald wirklich auf, dass ihr euch nicht den Fuß verknackst!
Ihr könnt z.B. kleine Baumstämme oder eure Wasserflaschen als Gewichte verwenden, Decken statt Matten mitnehmen, da der Waldboden relativ weich ist…  und so weiter. Apropos Wasser – denkt immer dran euch welches mitzunehmen 🙂 Weiterlesen

Hakuna Matata – Mein Hamburgtrip

Guten Abend! Ich hatte euch letzte Woche ja kurz berichtet, dass ich ein mega Wochenende hinter mir habe und euch versprochen davon zu berichten. Das werde ich heute tun 🙂

Es war ein Wochenende ohne Sorgen und einfach mal Kurzurlaub vom Alltagsstress.

Letztes Wochenende war ich nämlich in Hamburg. Zuerst stand ein ausgiebiger Stadtbummel auf dem Programm. Wisst ihr eigentlich wie gut es tut, sich einfach mal mit seiner Mama in ein Café zu setzen und zu quatschen oder gemeinsam Geschäfte durchzuschauen und zu bemerken, was alles schon damals in war? Quatschen, Kaffee trinken, Shoppen und Essen – Ich meine, was wünscht man sich als Frau schon mal mehr? Einen kleinen Teil meiner Shoppingausbeute werde ich wahrscheinlich in einem baldigen Beitrag zeigen.

Abends haben wir bei „Hans im Glück“ Burger gegessen. – Absolut empfehlenswert!!! Ich habe diesen Hype bereits am Rande mitbekommen, aber in Hamburg ist man nicht mal eben jeden Tag und sonst gibt es das auch nicht in meiner Nähe. Eine wirkliche Schande, wie sich dann herausstellte. Na ja, jedenfalls hat unser anstehender Besuch sehr dazu eingeladen den Hype einmal auf die Probe zu stellen und ja, ihm dann einfach total zu verfallen. Ehrlich, Leute. Wenn ihr das nächste mal in Hamburg seid – bzw. irgendwo, wo es eine Filiale gibt – unbedingt „Hans im Glück“ besuchen und genießen! Teuer ist es übrigens auch nicht und bei uns war die Bedienung super nett und es ging sehr schnell. Einfach rundum klasse. Nur als kleinen Tipp, vor allem für größere Grüppchen & am Wochenende: Lieber einen Tisch bestellen! 😀

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Mit vollgefuttertem Bauch nährten wir uns dann dem Highlight unserer Reise. Ich muss dazu sagen, dass ich mit meiner neusten Erfahrung ein wirklicher Spätzünder bin, denn die meistlarge (1)en Leute, die ich kenne, haben sie bereits vor mir gemacht. Ich spreche vom Musical „König der Löwen“, wie ihr euch sicher aufgrund meiner Überschrift schon gedacht habt 😀
Ich habe mich wahnsinnig gefreut, aber gleichzeitig auch Sorge gehabt, dass Musicals nicht mein Fall sind, da ich nie größeres Interesse daran hatte. Aber meine Begeisterung war schon nach ein paar Minuten geweckt und hat keine Sekunde nachgelassen – wirklich Wahnsinn! Gänsehaut, Tränchen, Lachen, Lächeln. Nichts hat gefehlt.

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Der Freund von meiner Mama, der uns eingeladen hat ( VIELEN DANK DAFÜR!!! ❤ ), war schon öfter in dem Musical und schwärmte trotzdem, denn es sei wohl jede Vorstellung in ihren Details ganz verschieden und jedes Mal wieder faszinierend. Dementsprechend ist meine ausdrückliche Empfehlung auch für diejenigen geeignet, die „König der Löwen“ bereits gesehen haben und schon beim 1. Mal toll fanden.
Für mich war es auf jeden Fall eine tolle Erfahrung und mein vollster Respekt geht an die Darsteller, die keine einzige Sekunde an Motivation und Souveränität verloren haben – Hut ab! large (2)
Bilderquelle: http://weheartit.com/


Das war es dann auch schon, aber glaubt mir, so ein Tag hatte es dann echt in sich. Abends habe ich bei meiner lieben Omi geschlafen, die in Hamburg lebt. Sie zu sehen war natürlich mein persönliches kleines Highlight und hat den Besuch in Hamburg vollkommen gemacht. Am Samstag, als ich wieder Zuhause war, ging es dann auf große Party mit meinen Mädels und Sonntag war ich wirklich am Ende meiner Kräfte, aber trotzdem vollkommen erholt und glücklich.


Ich wünsche euch eine gute Nacht & eine tolle Woche. Genießt sie und macht euch nicht so viele Sorgen und Stress – HAKUNA MATATA, hihi ❤

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PS: Ich LIEBE Timon und Pumbaa!! 😀

 

In Liebe,

L.