New beginning.

Wow, es ist echt schon eine Weile her. Und hätte ich nicht so gute Freundinnen, die mich vermehrt fragen würden, was zur Hölle mit meinem Blog los ist, hätte sich diese „Weile“ wahrscheinlich noch hingezogen.
„Ich klicke immer erwartungsvoll auf den Link, aber es kommt einfach kein neuer Beitrag. Warum hast du aufgehört?“
„Ich werde dich jede freie Minute damit nerven, wenn du nicht bald deinen Blog weiterschreibst!“

Die Wahrheit ist, dass mit mir etwas los war. Ein paar Rückschläge, von denen einer dann irgendwie doch zu viel war. Ein kleines schwarzes Loch, in dem es ein bisschen bequemer war liegen zu bleiben, anstatt rauszukrabbeln. Streng genommen hab ich mich echt verkrochen. Nicht nach außen hin besonders auffällig, sondern viel mehr in mir selbst. Ich habe einen kleinen unsichtbaren Kampf ausgetragen. Jedenfalls hatte ich einfach keine Lust mehr zu schreiben. Mein Kopf war auch einfach zu voll dafür, meine Gedanken und Gefühle zu durcheinander. Immer wenn ich den Entschluss fasste, hier wieder zu beginnen, kam etwas dazwischen. Bis ich irgendwann dachte: „Ach egal, wen juckt schon dein bescheuerter Blog. Was willst du mit deiner Schreiberei? Das ist doch alles albern.“
Aber als mir klar wurde, dass ich dadurch mein einziges, wenn auch klitzekleines „Talent“ untergrabe, öffneten sich mir meine Augen. Albern hin oder her, ich liebe das Schreiben. Aufgeben ist keine Option, denn das wäre albern. Meine Güte, ihr könnt euch nur vorstellen in welch‘ kleiner Existenzkrise ich steckte. Das Schreiben sein lassen? Verdammt, jeder Mensch hat einen Traum und man sollte mutig genug sein,diesen zu verfolgen. Und solange die Leidenschaft ein Teil davon ist, ist es auch egal wie lange es dauert, damit etwas zu erreichen. Und aus diesem Grund werde ich diesen Blog nicht aufgeben, sondern zu neuem Leben erwecken. Kennt ihr solche Tiefpunkte im Leben, in denen man so ziemlich alles anzweifelt? Ich werde darauf nochmal genauer in einem Blogbeitrag eingehen.
Wahrscheinlich habe ich ja sogar Recht und es juckt vielleicht nicht viele Leute, aber die, die meinen Blog lesen, sind es allemal wert, ihn weiterzuschreiben.
Also sage ich mal: Hallo meine Lieben! Ich bin wieder da und gehe mit neuer Motivation an diesen Blog heran. Ich hab von einem ganz wunderbaren Urlaub zu berichten, muss mir ein bisschen emotionales Krimskrams  von der Seele schreiben und habe in meiner Abwesenheit ziemlich viele neue Kosmetiker und Rezepte getestet. Ja, Inhalt gibt es erst einmal genug.

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In Liebe,

L. ❤

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Buchempfehlung

Hallöchen, ihr Lieben. Ich hoffe ihr hattet heute alle einen guten Start in die Woche. Für viele von euch fängt heute wahrscheinlich etwas Neues an, denn es ist Ausbildungsbeginn. Ich wünsche denjenigen, die das betrifft, ganz viel Kraft und Spaß!
Kraft und Spaß kann ich euch allen heute aber noch bei etwas anderem wünschen. Ich habe eine neue Buchempfehlung für euch, für die ihr Kraft brauchen werdet. Aber es lohnt sich!

Die letzten Tage von Rabbit Hayes (458 Seiten)

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Tür zu, Tür auf. – Mein Jahr FSJ & mein eigener „Poetry Slam“-Text

Letzes Jahr entschloss ich mich, nach dem Abi ein freiwilliges soziales Jahr zu machen und es kommt mir vor, als hätte ich gestern erst angefangen.
Heute fand‘ aber schon die allerletzte Veranstaltung meines FSJs statt. Ich habe nun‘ fast ein Jahr im Kindergarten gearbeitet. Obwohl es anfangs eher eine Spontanaktion war, wüsste ich heute nicht, wo ich ohne dieses Jahr jetzt stehen würde. Es hat mir so wahnsinnig viel Freude bereitet und mich so weit voran gebracht.

Als Abschlussseminar hatte ich die Ehre in den Bereich „Poetry Slam“ zu schnuppern. Ich, als begeisterte Schreiberin, war natürlich total gespannt auf dieses Seminar. Und wow, Leute, es hat sich so gelohnt! Ein perfekter Abschluss eines perfekten Jahres und das mit all‘ seinen Ecken & Kanten, Höhen und Tiefen.
Genug gesagt, ich würde mit euch gerne meinen verfassten „Poetry Slam“-Text teilen. In einer Woche wird man natürlich nicht zum Experten auf dem Gebiet, aber herausgekommen ist bei all‘ meinen Mit-FSJlern dieses Seminares, wirklich ganz tolle Kunst.
Ich hätte meinen Text bei der Abschlussveranstaltung heute eigentlich vorstellen sollen, aber konnte durch Strapazen leider nur einen Teil davon präsentieren.
Also an alle, die den Text heute schon hätten hören sollen: Schön, dass ihr ihn hier noch einmal ganz lest. Und danke, für all das positive Feedback, das ich bereits von euch bekommen hab. Ihr seid toll!
An alle, die ihn jetzt zum ersten Mal lesen: Danke, dass ihr ihn lest. Das bedeutet mir wieder sehr viel! 🙂 Weiterlesen

Mein Kurztrip an die Ostsee.

Für nur einen Tag an die Ostsee? Na gut, tun wirs, schließlich besser als gar nicht.
Gesagt, getan und schon waren wir Mittwochmorgen auf dem Weg ins 3 Stunden entfernte Timmendorf an der Ostsee. Ab Hamburg ging die Welt unter. Starkregen, sodass man die Straße nicht mehr sehen konnte. Und es hörte gar nicht wieder auf. Auch als wir in Timmendorf ankamen, wichen die Regenwolken nicht vom Himmel, auch wenn es glücklicherweise etwas weniger heftig regnete. Nun gut, unsere Ankunft war um 12 und um 15 Uhr konnten wir erst in unser Hotelzimmer. Also beschlossen wir in die Therme zu fahren.
Dort konnte man eine schöne Wasserlandschaft genießen, im Salzbad baden oder die Sauna dazuzubuchen. Außerdem konnte man raus schwimmen, und sogar ganz raus in die Ostsee. Das lies sich meine Mama natürlich nicht zweimal sagen und schwups, waren sie und ihr Freund verschwunden. Ich, als absoluter Frostköttel, habe gerade sowieso mit einer Erkältung zu kämpfen und blieb lieber im warmen Schwimmbad. Aber es soll super schön gewesen sein. Im Bad gab es Liegen und als wir uns endlich eine ergattern konnte, lehnte ich mich ganz entspannt mit meinem Buch zurück und tauchte kurzzeitig in eine andere Welt. So fühlt sich Urlaub an.
Nach unserem Aufenthalt in der Therme bezogen wir unsere Zimmer im Best Western Hotel Timmdorfer Strand. Ich liebe Hotelzimmer und bin immer ganz begeistert, auch dieses Mal wieder. Es war schlicht und schön, ein kleiner süßer Balkon, ein wunderschönes kleines Bad und ein sehr bequemes Bett. Mehr brauche ich nicht, um zufrieden zu sein. Empfehlenswertes Hotel! Super Lage und sehr freundliches Personal.


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Und dann kam sogar die Sonne für uns raus, na wer sagt’s denn. Sonnenbrille auf und dann eilten wir gemeinsam zum Strand.

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Dort ist es wunderschön, wir waren fast alleine am Strand und kaum waren wir angekommen, sah man meine Mama wieder im Wasser planschen. Wasserratte!

Meine beste Freundin und ich nutzen unsere Zeit stattdessen mit Fotografieren, die Lokation war einfach mega.

 

Es war zwar nicht so sonnig, dass man sich hätte großartig bräunen können, aber doch genug, um sie zu genießen. Gegen Abend fing es dann wieder zu regnen an, also packten wir unsere Sachen und fuhren ins Hotel zurück, um uns dann fürs Abendessen schick zu machen. Man könnte meinen, ein leckeres Abendessen beim Italiener würde den Tag perfekt abschließen. wp-1468682157303.jpg

Aber nein, als ich auf dem Nachhauseweg den Sonnenuntergang durch die Bäume sah, bestand ich darauf noch einmal zum Strand zu gehen. Ein Traum! In der Türkei erlebte ich ja bereits einen wirklich schönen Sonnenuntergang, aber dieser war kaum zu toppen. Unglaublich!

  

Und das war es dann auch schon fast wieder. Das Frühstück im Hotel am nächsten Tag war perfekt, es gab so gut wie alles! Obst, Müsli, Brot, Brötchen, Rührei, Ei, … eine nahezu endlose Liste. Und lecker war es zum Glück auch. Danach genossen wir die letzten Stunden am Strand und aßen Mittag in einem spanischen Restaurant.

 

So gut wie an diesen zwei Tagen habe ich lange nicht gegessen. Und ist das nicht schon Grund genug, einen Urlaub als gelungen zu bezeichnen? Und dann bekommt man noch unzählige Gründe mehr.

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Mein „perfektes“ Ostsee-Strandoutfit, wenn es nicht gerade heiß ist:
Eine Shorts, dazu Top und eine ganz leichte Jacke, die weder im Sonnenschein zu warm, noch im Wind zu kalt ist. 🙂 Sonnenbrille auf und Tasche um – fertig.

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Ich hätte vorher nie geglaubt, dass ein Tag an der Ostsee so gut tun kann. Aber ich konnte echt mal ein bisschen abschalten und habe die Zeit mit meiner besten Freundin, meiner Mama und ihrem Freund sehr genossen. Auch wenn es nicht lange war, hat es sich doch sehr gelohnt.



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Danke für diese schöne Zeit!

Ich hoffe, dass ich euch einen kleinen Eindruck geben konnte. Auch, wenn der Sommer nicht seine beste Seite zeigt, kann man es sich dennoch wirklich schön machen. Es müssen nicht immer alle Umstände stimmen, denn mit den richtigen Menschen und der richtigen Sicht auf die Dinge, ist alles schon ein großes Stück besser als sonst :-)!

 

In Liebe,

L. ❤

Quote of the day.

Your mission: Be so busy loving your life that you have no time for hate, regret or fear. 
—  Karen Salmansohn

Wir vergessen so oft, dass man die Vergangenheit nicht mehr ändern kann und es viel wichtiger ist die Gegenwart zu leben und zu genießen. Wir haben keine Zeit für negative Stimmung, schließlich ist die Zukunft unbestimmt und wir wissen einfach nicht, was morgen passiert.


Passend zu diesem, wie ich finde, sehr starken Zitat wird morgen mein Blogpost über meinen Kurztrip an die Ostsee erscheinen. 🙂
Habt ein schönes Wochenende.
In Liebe,
L.

Rezeptideen für einen Sonntagsbrunch

Letztes Wochenende habe ich mich gemeinsam mit einer Freundin zum Brunch verabredet. Wir haben beide gemerkt, dass wir so etwas viel zu selten machen. Einfach mal ein paar Stunden zusammen sitzen, was futtern und quatschen. Dafür bedarf es nicht viel Zeit und es tut trotzdem so gut.

Morgen ist Sonntag und eine perfekte Gelegenheit sich mit seiner besten Freundin zu verabreden und mal ein bisschen zu entspannen. Falls ihr dieser Idee nachgehen wollt, liefere ich euch heute 2 kleine, leicht gemachte und sehr leckere Rezepte, die sich perfekt zum Brunch eignen :-). Und gesund sind sie auch noch!

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Serienempfehlung

Ich hoffe, dass jeder, der gestern Fußball mitverfolgt und mitgefiebert hat, noch heil auf den Beinen ist und keiner umgeklappt ist 😀 Hilfe, was war das denn? Das war ein Krimi der Spitzenklasse. Meine Freundinnen und ich sind vollkommen ausgerastet und haben es kaum ausgehalten. Aber heeey, HALBFINALE! 🙂

Wem das gestern noch nicht genug Herzrasen und Nervenkitzel war, für den habe ich heute eine richtig gute Serie, die ich euch nur empfehlen kann.

Die Serie heißt SCREAM und ist ein Netflix-Original.

Scream-Divulgação
Bilderquellen: http://www.Google.de

 

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