Liebe und Selbstliebe Teil 2 – Eigener Text zum Thema Liebe & Selbstliebe

Inspiriert von sehr vielen Ereignissen der letzten Monate habe ich entschlossen mal wieder einen Text über meine Gedanken und teilweise über meine eigenen Gefühle zu verfassen. [Aber eins solltet ihr vorweg wissen: Auch Möchtegern-Autoren „übertreiben“ in ihren Texten.]
Ich teile ihn hier, weil ich denke, dass er ziemlich viele Menschen unabhängig voneinander ansprechen könnte und auch wenn mein literarisches Talent nicht perfekt ist: Die Message hinter meinem Text sollten wir uns doch alle mal zu Herzen nehmen.

Es würde mich sehr freuen von euch zu hören, was ihr davon haltet. ❤
Danke für’s Lesen!

Liebe und Selbstliebe – Warum fällt es uns so leicht andere Menschen zu lieben und uns dabei ganz aus dem Zusammenhang zu nehmen?

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Stellen wir mal die Alltagssorgen auf Pause – Mein Urlaub auf Mallorca, Cala Ratjada

Wenn der Begriff „Malle“ in den Raum geworfen wird, haben wohl ziemlich viele Leute ganz bestimmte Vorstellungen im Kopf:
Ballermann, Alkohol, Schlagermusik, Party…
Die einen finden es super und wollen unbedingt hin und dann gibt es noch die, die den Kopf schütteln. Dazu gehöre ich übrigens auch, aber dennoch nicht zu denen, die Mallorca automatisch mit dem Ballermann verbinden.

Ich hoffe, dass ich mich mit meiner Befürchtung irre, dass dies aber immer häufiger die einzigen Bilder sind, die einem in den Kopf schießen, wenn man an Mallorca denkt.
Auf jeden Fall sollte jeder Mensch wissen, dass Mallorca viel mehr als nur eine Partyinsel ist.
Wenn ihr bisher noch nicht wusstet, wie schön es dort tatsächlich ist, dann freue ich mich euch alle darüber zu informieren. Und das mit einer ausdrücklichen Empfehlung!
(Wenn ihr schon dort gewesen seid, dann würde ich mich freuen zu erfahren, wo genau und wie es euch gefallen hat ❤ )

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Unser Urlaub auf Mallorca, Cala Ratjada

gNachdem ich dieses Jahr bereits in der Türkei war und für einen Tag an die Ostsee gefahren bin, war mein Mallorca-Urlaub Ende September der krönende Abschluss. Und das sogar mehr als spontan mit meiner Freundin Christina.

Sie so:“Ich hätte Lust nochmal in den Urlaub zu fahren. Aber niemand hat Zeit und Geld.“
Ich so:“Ich hab mehr Zeit, als ich haben will. Und das Geld krieg ich schon irgendwie zusammen.“
Und wir so: Okay, buchen wir unseren Urlaub. 5 Tage Mallorca.

Ich hatte zugegebenermaßen Glück, dass ich mir einige Monate Geld zusammengespart hatte, wovon ich mir ein Sofa für die neue Wohnung, bzw. mein neues Zimmer in der neuen Wohnung, kaufen wollte. Nur leider passt kein Sofa in mein neues Zimmer – Schade. Und Geld ist ja bekanntlich da, um es auszugeben…Da ich mich zu der Zeit sowieso mit ziemlich viel Erwachsen-werden-Chaos rumschlagen musste, kam mir so eine kleine Alltagspause gerade richtig.
Also gesagt, getan, gesucht, gebucht.

Einen Monat später saßen wir im Flieger nach Spanien und das gerade mal 350 Euro ärmer als vorher. Ich finde das ist ein echt guter Preis.

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Natürlich haben wir für das Geld kein Luxus erwartet und generell war unsere einzige Bedingung so zentral wie möglich zu sein, da Chrissi sich natürlich zwei Tage vorher das Außenband reißen musste – hell yeah.

(Das folgende „Meckern“ ist in Wahrheit gar kein Gemecker, sondern lediglich eine Bemerkung. Nicht, dass ihr mich falsch versteht.)
Nachdem alles reibungslos ablief, kamen wir fix und fertig spät abends in unserem kleinen Hotel Vista Pinar an. Das Personal war nett und hilfsbereit. Nachdem wir die definitiv zu vielen Treppen für Chrissi’s Außenbandriss bezwungen hatten, bezogen wir unser Zimmer. Unsere Betten wie erwartet hart wie Stein, aber mit der Wolldecke, von der ich mich immer gefragt hab, wer die in Spanien braucht, ging es. Man muss nur wissen wie. Und das war auch schon das „größte Übel“, denn sonst war unser Zimmer vollkommen okay und ja, wie gesagt, wir haben für 350 Euro auch kein Himmelbett erwartet. Insgesamt war unser Zimmer einfach und praktisch. Mehr brauchten wir nicht.
Beim Essen scheideten sich die Geister. Sehr wechselhaft. Von „schmeckt nach gar nichts“ zu „eigentlich echt lecker“ war alles dabei. Also Preis-Leistung vollkommen okay!

Einen „Sun on, brain off“- Moment hatten wir auch.
Obwohl die Poolanlage des Hotels genau neben dem Gebäude mit unseren Zimmer war und uns nur eine Straßenüberquerung von ihm trennte, sind wir bis einen Tag vor Abreise jeden Tag an ihm vorbei gelaufen. Wir haben uns zwar ständig gefragt, wo eigentlich der im Internet beschriebene Pool ist, haben aber nie genauer nachgesehen. Stattdessen haben wir gedacht, dass es keinen Pool gibt. Schade eigentlich, denn er war nicht nur direkt nebenan, sondern auch noch echt cool. 😀
Na ja, am Strand war es auch schön!

Vor allem am Cala Agulla Beach.

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Ich brauch euch auch gar nicht so viel erzählen, aber ich kann einfach nur betonen wie wunderschön es auf Cala Ratjada ist.

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Super schöne Promenade, süße Bars & Restaurants, wahrscheinlich der beste Frozen Joghurt überhaupt und türkiesblaues, glasklares Wasser, wie ich es noch nie gesehen habe.

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Wir haben diesen Urlaub ehrlich gesagt nur 5 Dinge gemacht:
Wir…
Haben uns gesonnt.
Sind an der Promenade entlang spaziert.
Haben gegessen.
Haben gelacht.
Und sind schlafen gegangen.
Na gut, und Fotos… wir haben ziemlich viele Fotos gemacht, um auch nur irgendwie dieses Glück einzufangen. Um irgendetwas davon mit nach Hause nehmen zu können. Und wenn ich mir die alle so angucke, bin ich so froh, dass sie existieren.

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Nebenbei haben wir auch mitbekommen, dass man diesen Ort auch wunderbar nutzen kann, um die Sau rauszulassen. Absolute Verwunderung auf Seiten der Animateure, die am Strand rumliefen und uns eine Katamaranfahrt nach der anderen aufschwätzen wollten, als wir diese dankend ablehnten und sagten, dass uns nicht danach ist „die Sau rauszulassen“. Scheinbar waren wir mit unserem Wunsch „einfach nur entspannen“ zu wollen, echt eine Seltenheit. Was mich natürlich in meiner anfänglichen Vermutung bestärkt, dass Malle nur noch selten als Erholungsort gesehen wird. Nun gut, der Hinweis auf Chrissi’s Verletzung hat sie dann aber  doch überzeugt uns „einfach nur entspannen“ zu lassen.
Das taten wir auch und zwar den ganzen lieben langen Tag. An diesem wunderschönen Ort konnte man sich auch gar nicht unwohl fühlen.
Eine Katamaranfahrt ist auch mega cool und definitiv empfehlenswert, das haben wir auch gar nicht angezweifelt, aber mit Chrissis Fuß… na ja lieber nicht.

Made with Square InstaPicApropos Fuß.
Absolute Empfehlung, generell: „Smiling Feed“

Also das, wo dir kleine Fische an den Füßen rumknabbern.
Jap, klingt absolut ekelig und ich wollte es erst auch nicht machen. Aber nachdem ich mich daran gewöhnt hatte, dass es kitzelt wie Sau, war es so cool! Meine Füße waren danach mega weich und ich kann es euch nur ans Herz legen!


Also zusammengefasst: Ich habe mich auch ohne Party und Aktion gut amüsiert und vor allem erholt. Außerdem war die Aussicht auf dem Weg zum Strand so überwältigend, dass ich alleine davon völlig in Trance war.

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Wir haben Tränen gelacht, über Dinge, die wahrscheinlich außer uns kein Mensch der Welt witzig findet. Wir haben stundenlange Gespräche geführt, die tatsächlich auch ernst statt albern waren, ohne dabei auch nur einmal unehrlich zueinander zu sein. Wir sind uns in diesem Urlaub sogar noch ein Stück mehr ans Herz gewachsen, als sowieso schon.
Auf jeden Fall wird dieser Ort für mich immer ein bisschen „unser Ort“ sein.

Kennt ihr dieses Gefühl, wenn ihr tatsächlich so gut wie alle Sorgen vergessen könnt, einfach weil ihr mit der richtigen Person am richtigen Ort seid?


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Dieses Gefühl, wenn es vollkommen egal ist, was außerhalb dieses Ortes und der dort erlebten Momente geschieht. Das Leben scheint für diese bestimmte Zeit perfekt und unbeschwert zu sein, egal wie unperfekt und schwer es ist.

 

 

An dieser Stelle möchte ich mich auch schlichtweg bei dir bedanken, Chrissi.

Danke, dass du diese verrückte Idee hattest und wir es einfach gemacht haben. Dass unsere Sims beste Freunde sind und immer auf einander zählen können. Danke, dass ich bei dir genau der Mensch sein kann, der ich bin und sein möchte. Und dass du so ein grandioser Mensch bist und immer die richtige Person für mich sein wirst, ganz egal wo auf dieser Welt. Iloveyou! ❤

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Gott, wie gerne würde ich jetzt dorthin zurück. Und zwar genau jetzt, wo es hier so kalt ist und das Jahr sich dem Ende neigt.
So ein „Herzensmensch-Urlaub“ ist goldwert, das kann ich nur immer wieder betonen.

Ich habe nicht viel Geld zur Verfügung und ich bkann mir normal nicht leisten regelmäßig in den Urlaub zu fahren, aber ich werde versuchen, mir das Geld dafür auf irgendeine Art und Weise zu sparen. Und wie ich zum wiederholten Male sehe : Es muss nicht immer teuer sein – es muss nicht immer das beste Hotel sein – es muss kein Luxus-Urlaub angesetzt werden…
Setz dir ein paar Bedingungen, die erfüllt sein müssen, damit du dich wohl fühlst und glaub mir, der Luxus kommt von ganz alleine, auch ohne Wellness und Spa oder das bequemste Bett aller Zeiten.
Mir ist es schon in der Türkei bewusst geworden, aber jetzt noch ein bisschen deutlicher: Wenn du von deinem Geld z.B. shoppen gehst, hast du tolle neue Klamotten, ja. Aber wenn du reist, dann hast du danach etwas, das du für kein Geld der Welt kaufen kannst. Und es tut dir und deiner Seele so unendlich gut.


Ich frier‘ mir jedenfalls in Deutschland echt den Arsch ab und frage mich die ganze Zeit, wann genau unser Herbst dieses Jahr gewesen sein soll. Der Winter hatte es wohl so richtig eilig, hoffentlich ist auch dementsprechend schnell wieder fort. Aber bis dahin dick einmummeln, abwarten und Tee trinken. Und für all‘ die unter euch, die den Winter und alles drumherum mögen: Genießt es.
Ich hoffe jedenfalls darauf, dass der Winter wieder nicht so winterlich wird.
Und solange ich darauf hoffe, schaue ich mir meine Urlaubsfotos an und rechne wild herum, wann ich mir den nächsten leisten kann.

„Traveling – it leaves you speechless, then turns you into a storyteller.“

 

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In Liebe und Fernweh,

L.

Mein Kurztrip an die Ostsee.

Für nur einen Tag an die Ostsee? Na gut, tun wirs, schließlich besser als gar nicht.
Gesagt, getan und schon waren wir Mittwochmorgen auf dem Weg ins 3 Stunden entfernte Timmendorf an der Ostsee. Ab Hamburg ging die Welt unter. Starkregen, sodass man die Straße nicht mehr sehen konnte. Und es hörte gar nicht wieder auf. Auch als wir in Timmendorf ankamen, wichen die Regenwolken nicht vom Himmel, auch wenn es glücklicherweise etwas weniger heftig regnete. Nun gut, unsere Ankunft war um 12 und um 15 Uhr konnten wir erst in unser Hotelzimmer. Also beschlossen wir in die Therme zu fahren.
Dort konnte man eine schöne Wasserlandschaft genießen, im Salzbad baden oder die Sauna dazuzubuchen. Außerdem konnte man raus schwimmen, und sogar ganz raus in die Ostsee. Das lies sich meine Mama natürlich nicht zweimal sagen und schwups, waren sie und ihr Freund verschwunden. Ich, als absoluter Frostköttel, habe gerade sowieso mit einer Erkältung zu kämpfen und blieb lieber im warmen Schwimmbad. Aber es soll super schön gewesen sein. Im Bad gab es Liegen und als wir uns endlich eine ergattern konnte, lehnte ich mich ganz entspannt mit meinem Buch zurück und tauchte kurzzeitig in eine andere Welt. So fühlt sich Urlaub an.
Nach unserem Aufenthalt in der Therme bezogen wir unsere Zimmer im Best Western Hotel Timmdorfer Strand. Ich liebe Hotelzimmer und bin immer ganz begeistert, auch dieses Mal wieder. Es war schlicht und schön, ein kleiner süßer Balkon, ein wunderschönes kleines Bad und ein sehr bequemes Bett. Mehr brauche ich nicht, um zufrieden zu sein. Empfehlenswertes Hotel! Super Lage und sehr freundliches Personal.


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Und dann kam sogar die Sonne für uns raus, na wer sagt’s denn. Sonnenbrille auf und dann eilten wir gemeinsam zum Strand.

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Dort ist es wunderschön, wir waren fast alleine am Strand und kaum waren wir angekommen, sah man meine Mama wieder im Wasser planschen. Wasserratte!

Meine beste Freundin und ich nutzen unsere Zeit stattdessen mit Fotografieren, die Lokation war einfach mega.

 

Es war zwar nicht so sonnig, dass man sich hätte großartig bräunen können, aber doch genug, um sie zu genießen. Gegen Abend fing es dann wieder zu regnen an, also packten wir unsere Sachen und fuhren ins Hotel zurück, um uns dann fürs Abendessen schick zu machen. Man könnte meinen, ein leckeres Abendessen beim Italiener würde den Tag perfekt abschließen. wp-1468682157303.jpg

Aber nein, als ich auf dem Nachhauseweg den Sonnenuntergang durch die Bäume sah, bestand ich darauf noch einmal zum Strand zu gehen. Ein Traum! In der Türkei erlebte ich ja bereits einen wirklich schönen Sonnenuntergang, aber dieser war kaum zu toppen. Unglaublich!

  

Und das war es dann auch schon fast wieder. Das Frühstück im Hotel am nächsten Tag war perfekt, es gab so gut wie alles! Obst, Müsli, Brot, Brötchen, Rührei, Ei, … eine nahezu endlose Liste. Und lecker war es zum Glück auch. Danach genossen wir die letzten Stunden am Strand und aßen Mittag in einem spanischen Restaurant.

 

So gut wie an diesen zwei Tagen habe ich lange nicht gegessen. Und ist das nicht schon Grund genug, einen Urlaub als gelungen zu bezeichnen? Und dann bekommt man noch unzählige Gründe mehr.

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Mein „perfektes“ Ostsee-Strandoutfit, wenn es nicht gerade heiß ist:
Eine Shorts, dazu Top und eine ganz leichte Jacke, die weder im Sonnenschein zu warm, noch im Wind zu kalt ist. 🙂 Sonnenbrille auf und Tasche um – fertig.

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Ich hätte vorher nie geglaubt, dass ein Tag an der Ostsee so gut tun kann. Aber ich konnte echt mal ein bisschen abschalten und habe die Zeit mit meiner besten Freundin, meiner Mama und ihrem Freund sehr genossen. Auch wenn es nicht lange war, hat es sich doch sehr gelohnt.



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Danke für diese schöne Zeit!

Ich hoffe, dass ich euch einen kleinen Eindruck geben konnte. Auch, wenn der Sommer nicht seine beste Seite zeigt, kann man es sich dennoch wirklich schön machen. Es müssen nicht immer alle Umstände stimmen, denn mit den richtigen Menschen und der richtigen Sicht auf die Dinge, ist alles schon ein großes Stück besser als sonst :-)!

 

In Liebe,

L. ❤

Quote of the day.

Your mission: Be so busy loving your life that you have no time for hate, regret or fear. 
—  Karen Salmansohn

Wir vergessen so oft, dass man die Vergangenheit nicht mehr ändern kann und es viel wichtiger ist die Gegenwart zu leben und zu genießen. Wir haben keine Zeit für negative Stimmung, schließlich ist die Zukunft unbestimmt und wir wissen einfach nicht, was morgen passiert.


Passend zu diesem, wie ich finde, sehr starken Zitat wird morgen mein Blogpost über meinen Kurztrip an die Ostsee erscheinen. 🙂
Habt ein schönes Wochenende.
In Liebe,
L.

Quotes und dicke Backen

Oh, ihr wisst gar nicht wie fürchterlich dieser Tag angefangen hat! Ich hatte panische Angst, zittrige Hände und ganz komische Bauchweh. Und das alles nur, weil ich mir heute meine Weisheitszähne hab ziehen lassen 😂 Resultat: So schlimm war es gar nicht, außer die anfänglichen Spritzen, die meine Panik vor ihnen wieder bestätigt haben – autsch! Ansonsten fühl ich mich wirklich gut, also jedenfalls noch 😂 Ich esse jetzt gerad meinen ersten Babybrei, denn gegen die Aussage der Ärtzin „man habe am 1. Tag wahrscheinlich  sowieso keinen  Hunger“, hatte ich natürlich bereits nach ein paar Stunden Hunger. Ist jetzt nicht das beste Essen, aber besser als nichts 😂. Also an alle, die die Prozedur  noch vor sich haben: Halb so wild!

Ich hab jedenfalls ziemlich viel Zeit zum Lesen und Serien zu schauen, was das Ganze wenigstens halbwegs effektiv macht.
Ich will heute mal ein Quote mit euch teilen, das ich beim Lesen entdeckt hab. Generell plane ich damit auf meinem Blog eine neue Kategorie mit Leben zu füllen.😊

Also mein Quote of the day:

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– Ich finde, dass das wahre Worte sind, die man sich wirklich mal vor Augen führen sollte! Vielmehr daran denken, wer einen liebt, anstatt daran, wer einen vielleicht nicht so gut findet. Schätzen, was andere an einem mögen & sich nicht an seinen Schwächen kaputt machen. An sich selbst zu glauben und individuell zu sein ist heutzutage wichtiger denn je! ❤

Ich wünsche euch einen schönen Tag!

In Liebe,
Hamsterbacke Lisa

Empfehlung der Woche – Lippenstift

Hallo meine allerliebsten Leser 😀 Da bin ich wieder!
Es tut mir wirklich Leid, dass ich hier in einen absoluten Winterschlaf gefallen bin, aber ich hatte in letzter Zeit einfach keinen Kopf frei. Es gab viel zu regeln und auch ein bisschen zu verarbeiten, halt so ein bisschen persönlicher Krimskrams. Ihr wisst schon, diese Problemchen des Erwachsenwerdens oder des Erwachsenseins. 😀
Deshalb hab ich mir mal eine Auszeit genommen und ja, ich finde das ist auch wichtig. Schließlich sind halbherzige Beiträge auch nicht das, was ich hier schreiben will.
Es ist nun mal so, dass einem manchmal die Dinge über den Kopf wachsen und man dann mal ein bisschen Zeit braucht, um alles wieder zu ordnen. Aber jetzt, wo draußen eeeeeeendlich die Sonne scheint und man ein bisschen Vitamin D tanken kann, gehts mir doch gleich besser! Yuhuu, ich freue mich so über die Sonne, das glaubt ihr gar nicht. Das Wochenende war wunderschön. Ich hoffe, dass ihr das ordentlich genießen konntet! Ich für meinen Teil fühle mich gleich viel wohler. Auch generell habe ich ein paar Ideen,die ihr hier bald lesen werdet und ich starte jetzt wieder durch!
Momentan bin ich am überlegen, ob ich den typischen Sonntag-Post beibehalte oder ein bisschen was veränder – ich werde es euch mitteilen 🙂 Aber heute gibt es zum Neustart direkt wieder einen ganz schönen Empfehlungsbeitrag über meine neuste Lippenstift-Entdeckung! Weiterlesen

“The future belongs to those who believe in the beauty of their dreams.” ― Eleanor Roosevelt

Ich weiß nicht wie vielen von euch es auch so geht, aber für mich heißt es langsam mich bereit zu machen. Bereit für dieses riesige Ding im Leben, das sich „Zukunft“ nennt. Und wenn ich ganz ehrlich bin, dann muss ich gestehen, dass mir diese sogenannte „Zukunft“ wirklich Angst einjagt.

Sich die Zukunft vorzustellen ist immer so leicht. Man weiß eigentlich genau, wo man später einmal sein will.  Ich kann gar nicht genug davon bekommen, mir meine Träume diesbezüglich vorzustellen. Mit Familie, Tieren und einem eigenen Haus. Einem Büro und ein paar selbst geschriebenen Büchern im Schrank.
Aber wenn diese Zukunft dann direkt vor dir steht, sich Türen öffnen und du entscheiden musst durch welche du gehst… dann ersetzt plötzlich Angst das, wo vorher die ganzen schönen Vorstellungen waren. Am größten ist glaube ich die Angst, dass sich das, was man sich am meisten wünscht, nicht erfüllt. Dass eben gerade die Türen klemmen, durch die man gehen will.

Vielleicht liegt die Kunst aber darin, sich an seinen Träumen festzuklammern und sie nicht aus den Augen zu lassen. Also wenn ich eben diese verrückte Vorstellung habe irgendwann einmal Autorin zu werden, wieso sollte ich sie nicht verfolgen? Sicher hat jeder von euch einen absoluten Traum, egal wo ihr im Leben gerade steht. Ob Traumberuf oder der Traum vom eigenen Haus, von Kindern, Reisen… ganz egal. Und sicher ist der ein oder andere Traum aus unserem jetzigen Standpunkt im Leben vielleicht noch ziemlich weit weg und scheint vielleicht sogar unmöglich. Aber wozu haben wir eben nur dieses eine Leben, wenn wir nicht alles dafür tun sollten, diesen einen größten Traum zu erfüllen?  Und wenn wir schon mal dabei sind, am unmöglichst scheinenden Traum zu arbeiten, kann man sich auch gleich die kleineren vornehmen.  Weiterlesen